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Wenn es nach Sony geht, kann man PS4-Spiele schon bald auch am PC spielen. Es gibt dabei allerdings
Allgemein Über den Streaming-Dienst PlayStation Now könnten schon bald PS4-Spiele auch auf dem PC oder anderen Plattformen spielbar werden. Welche Spiele dabei angeboten werden, hat Sony aber nicht verraten. Bisher waren PS2 und PS3 wie Red Dead Redemption über PlayStation Now spielbar. In den nächsten Wochen ist eine geschlossene Testphase für PS4-Spiele geplant. Wann die ersten PS4-Spiele offiziell im Angebot sein werden, ist noch nicht bekannt.

Für User in Deutschland gibt es dabei allerdings ein ganz anderes Problem. Denn PlayStation Now ist bisher nicht in Deutschland verfügbar. Bisher gab es hierzulande nur einige Beta-Tests. In den USA und auch einigen europäischen Ländern wie Belgien und den Niederlanden ist das Streaming-Service dagegen schon zugänglich.

Ähnlich wie Netflix oder Amazon Prime Filme und Serien anbieten, kann man bei PlayStation Now Spiele streamen. Spielestände werden dabei in einem Cloud-Speicher angelegt. Da das Spielgeschehen auf einem externen Server berechnet wird, ist auch möglich, die Spiele auf anderen Geräten als einer PlayStation zu spielen. Einen flinken Prozessor und eine leistungsstarke Grafikkarte braucht man dafür nicht, wohl aber eine schnelle Internetverbindung. Ein DualShock 3 oder 4-Controller ist außerdem noch erforderlich. In den USA kostet ein Abo für drei Monate 44,99 US-Dollar.

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Autor: Predatorfighter | Sonntag 16. 04. 2017 0 Kommentare


Support für das letzte Windows kann 2025 auslaufen
Allgemein Mit Windows 10 will Microsoft einiges anders als bislang machen, was angesichts des Vorgängers eine gute Entscheidung gewesen sein dürfte. Dazu zählt aber nicht nur die konsequentere Berücksichtigung des Nutzer-Feedbacks wie beispielsweise im Windows-Insider-Programm, auch die langfristige Entwicklung soll völlig anders als bei früheren Versionen aussehen. Schließlich spricht man in Redmond vom letzten Windows.

Was unmittelbar nach der entsprechenden Ankündigung dramatisch klang, ist im Kern eher harmlos. Denn Microsoft plant mit einem „Windows as a Service“ – das Betriebssystem soll immer weiter entwickelt werden, was komplett neue Versionen wie Windows 11 oder Windows 12 überflüssig machen soll. Im Prinzip eifert man hier Apple nach, soweit man dies bislang beurteilen kann: OS X 10 erhält in schöner Regelmäßigkeit Funktionen per Update nachgereicht.

Doch nun sorgt das Unternehmen mit einem Eintrag in der Support-Datenbank für ein gewisses Maß an Verwirrung. Im „Lifecycle fact sheet“ heißt es, dass das Support-Ende für Windows 10 am 14. Oktober 2025 erreicht wird – bereits fünf Jahre früher soll der Mainstream-Support enden. Für die Praxis bedeutet dies: Bis Oktober 2020 will Microsoft neue Funktionen nachreichen, anschließend sollen nur noch Fehlerkorrekturen verteilt werden. In der dazugehörigen Fußnote heißt es, dass die Updates aufeinander ausbauen werden, ohne Update 2 wird Update 3 dementsprechend nicht nutzbar sein. Ebenso besteht laut Microsoft die Möglichkeit, dass nicht auf jedem Gerät jede neue Funktion genutzt werden könne.
Das Ende hängt vom Verkaufsstart ab

Was man hingegen nicht schreibt: Die genannten Termine sind frühestmöglichen Daten, an denen der Support auslaufen kann. Denn auf Nachfrage erklärte Boris Schneider-Johne, Produktmanager für Windows bei Microsoft Deutschland, dass sich der Zehnjahres-Zeitraum auf den Verkaufsstart des jeweiligen Geräts bezieht. Das heißt: Bei allen aktuellen Geräten mit Windows 10 endet der Support im Jahr 2025, ein im übernächsten auf den Markt gebrachtes System wird hingegen bereits bis 2027 unterstützt.

Allerdings gibt es auch eine Einschränkung. Denn Schneider-Johne zufolge muss der Hersteller das Gerät in diesem Zeitraum ebenfalls unterstützen, beispielsweise durch Treiber, damit Updates genutzt werden können. Stellt dieser hingegen seinen Support bereits nach vier oder fünf Jahren ein, kann es zu Problemen mit Aktualisierungen von Microsoft kommen.
Autor: Predatorfighter | Dienstag 21. 07. 2015 0 Kommentare




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