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Googles Paging 3: Wünsche der Community erfüllen
Allgemein Mit einer Neuauflage der Paging-Bibliothek für Android setzt Google an der Basis der API an und beherzigt dabei das Feedback der Entwickler.



Google hat eine Alphaversion der neuen Paging-Bibliothek für Android in seinem Developer-Blog vorgestellt. Paging ermöglicht Entwicklerinnen, große Datensätze schrittweise zu laden. Das reduziert die Netzwerkauslastung und schont die Systemressourcen.

Nachdem der Ruf nach Verbesserungen der Paging-2-API stetig zugenommen hatte, reagierte Google und arbeitete an einer kompletten Neufassung der Bibliothek. Android-Entwickler wünschten sich eine einfachere Fehlerbehandlung, mehr Flexibilität zur Implementierung von Listentransformationen wie Karte oder Filter und Toleranz von Listentrennzeichen, Kopf- und Fußzeilen. Paging 3, was sich derzeit in Version alpha02 befindet, entspricht den Forderungen unter Verwendung von Kotlin-Coroutinen.
Mehr Automatisierung

Entwicklerinnen mussten allgemeine Funktionen beim Laden von Daten in Seiten bisher von Hand implementieren. Mit der neuen API ändert sich das. Beispielsweise behält sie die Schlüssel, die dazu dienen, die nächste und vorherige Seite aufzurufen, im Blick. Weiter fordert die Paging-3-API automatisch die richtige nächste Seite an, wenn der Benutzer zum Ende der geladenen Daten blättert, und stellt sicher, dass nicht mehrere Anforderungen gleichzeitig ausgelöst werden.

Der Ladezustand lässt sich in einem RecyclerView-Listenelement oder an anderer Stelle in der Benutzeroberfläche anzeigen. Daneben gibt es eine Wiederholungsfunktion für fehlgeschlagene Ladevorgänge. Darüber hinaus steht die Anzeige gängiger Operationen wie Karte oder Filter auf der Liste zur Verfügung, unabhängig davon, ob Flow, LiveData oder RxJava Flowable oder Observable zum Einsatz kommen.
Zwischenspeichern vereinfacht

Mit Paging 3.0 sollen sich Daten künftig leichter zwischenspeichern lassen, so Google. Außerdem verhindert die Neuauflage der Schnittstelle, dass Entwicklerinnen bei jeder Konfigurationsänderung Datentransformationen ausführen. Mehrere Paging-3-Komponenten sind dabei mit Paging 2.0 abwärtskompatibel, was Anwendern inkrementell zu migrieren erlaubt.

Wie sich Paging 3 im Details in eigene Apps einbinden lässt und was es dabei zu beachten gibt, beschreibt Google auf dem Android-Developers-Blog.
Autor: Predatorfighter | Samstag 25. 07. 2020 0 Kommentare


Alles Gute nachträglich zum Geburtstag xmatzexd
Allgemein

Wir vom TeW-Funclan wünschen dir alles Gute nachträglich zum Geburtstag xmatzexd feier schön und bleib gesund.
Autor: Predatorfighter | Donnerstag 25. 06. 2020 2 Kommentare


Corona-Warn-App auf dem Weg zum 10-millionsten Download
Allgemein Die freiwillige neue Corona-Warn-App wird in Deutschland fleißig heruntergeladen. Inzwischen zählt das RKI fast 10 Millionen Downloads.



Die deutsche Corona-Warn-App ist bis zum Freitag fast 10 Millionen Mal heruntergeladen worden. Das teilte das dafür verantwortliche Robert Koch-Institut (RKI) mit. Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) bedankte sich auf Twitter und rief die Bevölkerung auf, weiterzumachen. Die App war am Dienstag veröffentlicht worden und soll dabei helfen, Infektionsketten des neuartigen Virus SARS-CoV-2 zu unterbrechen und die Ausbreitung der Krankheit Covid-19 zu verlangsamen.



Während die für Android und iOS verfügbare App in Bezug auf die Nutzerzahlen ein Erfolg zu werden scheint, reißt die Kritik an den Nutzungsvoraussetzungen nicht ab. So kritisierten die Grünen erneut, dass die Mindestvoraussetzungen zu hoch seien, sodass die App nur auf neueren Smartphones laufe. Dabei geht es bei dem App-Projekt gar nicht darum, dass jeder Einzelne sie installiert und dadurch in irgendeiner Weise geschützt ist. Stattdessen soll sie durch eine relativ weite Verbreitung der Gesellschaft insgesamt helfen, wie in der aktuellen Folge der #heiseshow erläutert wurde.

Sehr viele moderne Smartphones in Benutzung

80 Prozent der Smartphone-Nutzer haben laut einer Bitkom-Umfrage in den vergangenen zwei Jahren ein aktuelles Gerät gekauft. "Und so können nach unseren Berechnungen mehr als 50 Millionen Menschen in Deutschland die Corona-Warn-App installieren und problemlos nutzen", zitiert die dpa den IT-Branchenverband. Diese Zahl werde in den kommenden Monaten weiter steigen. Allein im zweiten Halbjahr 2020 würden in Deutschland mehr als 13 Millionen neue Smartphones verkauft, die praktisch alle die technischen Voraussetzungen für die Corona-Warn-App erfüllten. "Wichtig ist, dass Nutzer die aktuelle Version des Betriebssystems installiert haben."

Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte laut dpa am Freitag, bei der Entwicklung der App handele es sich um einen Prozess, der in einzelnen Schritten verlaufe. "Nichts ist in Stein gemeißelt. Die Version, die seit Dienstag funktioniert, wurde in einem wahnsinnigen Tempo an den Start gebracht. Und trotzdem wird es weitere Verbesserungsmöglichkeiten geben." Damit auch Menschen mit älteren Smartphones die Anwendung nutzen können, müssten allerdings Apple und Google ihre speziellen Schnittstellen auch für ältere Geräte bereitstellen. So müsste Apple die API auch für das Betriebssystem iOS 12 aufbereiten, damit Geräte aus den Jahren 2015 und älter auch in der Lage sind, die App installieren zu lassen.
Autor: Predatorfighter | Samstag 20. 06. 2020 0 Kommentare




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