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Call of Duty 2021: Leaks, Gerüchte & Infos zum neuen CoD
Allgemein Neues Jahr, neues CoD: In diesem Jahr beglückt uns Activision mit Call of Duty 2021. Erste Leaks gibt's bereits, wir fassen alle Infos zu CoD 2021 für euch zusammen.

Call of Duty 2021: Das wissen wir über den Entwickler

Seit 2012 gibt es einen festen Release-Zyklus, bei dem sich drei verschiedene Studios bei der Entwicklung von neuen Call of Duty-Titeln abwechseln. Auf ein CoD von Infinity Ward folgt für gewöhnlich ein Titel von Sledgehammer Games, danach ein Ableger von Treyarch und die Reihenfolge wiederholt sich.

2019 geriet dieser Release-Rhythmus allerdings ins Wanken: Bei der Entwicklung des CoD-Spiels für 2020 kam es zu Spannungen zwischen Sledgehammer und dem unterstützenden Studio Raven, die womöglich den Release gefährdet hätten. Activision zog darauf Sledgehammer von dem Projekt ab und rückte Treyarchs nächsten Black Ops-Teil ein Jahr nach vorne.

Nun stellt sich die Frage, welches der drei CoD-Studios für Call of Duty 2021 verantwortlich ist. Treyarch dürfte es aufgrund der zu kurzen Entwicklungszeit wohl nicht sein. Bleiben noch Infinity Ward oder Sledgehammer Games. Aktuellen Leaks zufolge kristallisiert sich ein Studio heraus:

Gerüchte & Leaks

[Stand: 23. März 2021]

Die Community-Seite Modern Warzone will von verlässlichen anonymen Quellen erfahren haben, dass das kommende Call of Duty 2021 zu 100 Prozent von Sledgehammer Games kommen wird. Auch der angebliche Codename des Spiels soll bereits durchgesickert sein: Der Arbeitstitel des Spiels soll aktuell “Call of Duty WW2: Vanguard” lauten.
Autor: Predatorfighter | Sonntag 02. 05. 2021 0 Kommentare


AirTags: Nicht zur Verfolgung von Kindern und Haustieren gedacht
Allgemein Apple-Manager teilen mit, welche Anwendungsszenarien sie sich für die UWB- und Bluetooth-Tracker vorstellen. Zudem gab es Details zu Hardwarebeschränkungen.



Apple sieht in den frisch präsentierten AirTags eine Tracking-Hardware für potenziell verlierträchtige Gegenstände – nicht jedoch für Menschen oder tierische Mitbewohner. Das ließ der Konzern durch die Manager Kaiann Drance, Vizepräsidentin für das weltweite iPhone-Produktmanagement, und Ron Huang, Seniordirektor für die Bereiche Sensorik und Konnektivität, ausrichten, die Ende letzter Woche in mehreren US-Medien zu Gast waren.

Apple Watch besser für Kinder

Ein Tracking etwa von Kindern sei mit Hilfe einer Apple Watch und der Familienkonfiguration möglich, so Drance im Magazin Fast Company. Auch für Haustiere sind die AirTags nur bedingt geeignet. "Wenn Leute das machen, müssen sie sicherstellen, dass sich ihre Tiere in Reichweite eines Gerätes im Find-My-Netzwerk befinden", denn nur so lässt sich der Ort auch feststellen. Apple nutzt allerdings zahllose Geräte "im Feld", vermutlich sind es über eine Milliarde Stück weltweit. Dennoch dürften sich GPS-ausgestattete Pet-Tracker für den Anwendungszweck deutlich besser eignen.

Das Find-My-Netzwerk ist so angelegt, dass weder Apple noch Gerätebesitzer Informationen über die getrackte Hardware erhalten. Im sogenannten Verloren-Modus kann man den (hoffentlich ehrlichen) Findern aber einen Namen und eine Telefonnummer übermitteln. Diese können das Tracking allerdings jederzeit abdrehen, indem sie die AirTags öffnen und den Kontakt zur Batterie unterbrechen.

UWB nicht überall – und ein Kratzerproblem

Die AirTags nutzen die neue Ultra-Wideband-Technik (UWB) um ein sehr genaues Tracking in Innenräumen zu ermöglichen. Allerdings steht diese Funktion nicht in allen Weltregionen zur Verfügung, wie Apple im Kleingedruckten erwähnt. So fehlt das "Präzisionsauffinden" mangels UWB-Zulassung in 16 Weltregionen, darunter Russland und verschiedene GUS-Starten, Pakistan, Indonesien, Weißrussland, Ukraine oder Argentinien. Pro Benutzer (Apple ID) können zudem nur 16 AirTags angemeldet sein.

Angaben zum Akkustand der Tracker sind an den Geräten selbst nicht ablesbar, dies erfolgt über ein angeschlossenes iPhone. AirTags lassen sich auch im Rahmen der Familienfreigabe nutzen und an andere Teilnehmer der Gruppe weitergeben, die dann auch nicht vom Schutz vor Fremdtracking erfasst werden. Erste Kritik gibt es unterdessen in Sachen Haltbarkeit der AirTags. So scheinen sie sowohl auf der Kunststoff- als auch der Metallseite zum Verkratzen zu neigen
Autor: Predatorfighter | Sonntag 02. 05. 2021 0 Kommentare


Mobiles Bezahlen: Sparkassen frischen Payment-App für Android auf​
Allgemein Mit dem Update für ihre NFC-Bezahlanwendung legen die Sparkassen das Fundament für mehr: Eine richtige Wallet soll es mal werden.



Die Sparkassen haben ihrer App "Mobiles Bezahlen" ein umfassendes Update verpasst. Mit Version 3.1.2 erhält die für kontaktlose Zahlungsvorgänge an NFC-Terminals genutzte App nicht nur ein frisches Gesicht, sondern auch neue Funktionen. Mittelfristig wollen die Sparkassen die App zu einer "Mobile Payment-Wallet" mit größerem Funktionsumfang ausbauen, teilte die S-Payment GmbH als Herausgeber der Anwendung am Dienstag mit.

Die auffälligste Neuerung ist die Sicherheits-PIN, die nach dem Update eingerichtet werden muss. Der Zugriff auf die App selbst ist damit nur noch nach Eingabe dieser PIN möglich, wahlweise aber auch durch biometrische Entsperrfunktionen des Smartphones wie etwa der Fingerabdruck. Auf den Bezahlvorgang hat diese zusätzliche Sicherung aber keine Auswirkungen, der läuft ab wie bisher.
Neuer Look

Insgesamt kommt die App jetzt moderner daher, die Übersichtsseite der App wurde neu gestaltet. Hier sind neben der aktiven und den weiteren registrierten Karten auch die jeweils letzten Transaktionen auf einen Blick zu sehen. Die in der alten App hinterlegten Karten werden übernommen und müssen nicht neu digitalisiert werden.

Die App ist nach Angaben der Sparkassen bei rund 800.000 Kundinnen und Kunden im Einsatz. Seit Anfang 2019 wurde die App demnach bei 18 Millionen Transaktionen mit einem Gesamtumsatz von 470 Millionen Euro genutzt. Die App werde "sehr gut angenommen", sagte S-Payment-Chef Erik Meierhoff.

"Mit dem Update baut die Sparkassen-Finanzgruppe auf diesem Erfolg auf und schafft die technische Grundlage für die Integration weiterer Anwendungen", sagte Meierhoff. Die Sparkasse will die App nun zu einer vollwertigen Wallet ausbauen und weitere Bezahlverfahren, Mehrwertprogramme, Ratenkredite oder die Kontaktlos-Nutzung von Geldautomaten integrieren.
Berliner Startschwierigkeiten

Die Sparkassen hatten die App fürs mobile Bezahlen an NFC-Terminals erstmals im Sommer 2018 herausgegeben. Nach einigen Startschwierigkeiten – Karten der Berliner Sparkasse ließen sich nicht aktivieren – hat sich die Android-App etabliert. Auf dem iPhone werden die Karten direkt in Apple Pay eingebunden. Kontaktloses Bezahlen ist europaweit auf dem Vormarsch, die bekannt bargeldtreuen Deutschen hängen bei der Akzeptanz aber ein bisschen hinterher.

Mobiles Bezahlen 3.1.2 steht ab sofort im Play Store zum Download bereit.

(vbr)
Autor: Predatorfighter | Donnerstag 01. 04. 2021 0 Kommentare




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