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Call of Duty Modern Warfare: Update 1.07 in Kürze - erster Ausblick auf die Patch Notes
Allgemein

07.11.2019 um 10:12 Uhr von David Martin - Infinity Ward bereitet das Call of Duty: Modern Warfare Update 1.07 vor. Der neue Patch soll in den kommenden Tagen als Download bereitstehen, das schreibt Community-Managerin Ashton Williams auf Twitter. Für die Aktualisierung sind unter anderem Performance-Verbesserungen für alle Plattformen versprochen. Spieler berichten nach wie vor von plötzlichen Spielabstürzen und Stabilitätsproblemen. Zudem stehen für das Modern Warfare Update 1.07 Balancing-Optimierungen bei den Waffen an.

Die Entwickler von Infinity Ward bereiten das Call of Duty: Modern Warfare Update 1.07 vor. Der Patch soll in den kommenden Tagen als Download erhältlich sein, scheibt Community-Managerin Ashton Williams auf Twitter. Einen kleinen Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen gibt Williams ebenfalls. Spieler dürfen sich unter anderem auf Performance-Verbesserungen und Stabilitätsverbesserungen einstellen.

Welche Änderungen konkret vorgenommen werden, geht aus den Angaben nicht hervor. Seit dem Release berichten manche Spieler von plötzlichen Abstürzen und Stabilitätsproblemen. Möglich, dass Infinity Ward die Probleme mit dem Modern Warfare Patch 1.07 angeht. Zudem sind Bugfixes und Balancing-Optimierungen bei den Waffen im Ego-Shooter versprochen. Vor allem die 725 Schrotflinte und M4A1 ist den Spielern derzeit zu stark. Die Fußstapfen-Thematik geht das Modern Warfare Update 1.07 ebenfalls an. Auch für die Claymores sind Anpassungen versprochen.

Fehlerkorrekturen speziell für den Spec Ops-Modus sind offenbar auch enthalten. Sobald uns die vollständigen Patch Notes vorliegen, erfahrt ihr das wie gewohnt auf unserer Webseite. In unserem News-Bereich laufen aktuelle Meldungen rund um Call of Duty: Modern Warfare zusammen. Ein konkreter Download-Termin für das Update liegt bislang nicht vor. Modern Warfare ist seit Ende Oktober auf PC, PS4 und Xbox One erhältlich. Vor wenigen Tagen erschien das Update 1.06 mit Bugfixes und einer Playlist-Aktualisierung. Wie sich der Ego-Shooter spielt, lest ihr in unserem Modern Warfare-Test.

Autor: Predatorfighter | Freitag 08. 11. 2019 0 Kommentare


Android: Kein Nachtisch mehr und ein neues Logo
Allgemein Google hat Neuerungen für Android angekündigt. Die betreffen vor allem den Namen und das Logo. Der Roboter wird bleiben, aber nur teilweise.



Schluss mit dem Süßkram. Die kommende Version des Google-Betriebssystems wird schlicht Android 10 heißen. Damit ist die Ära der Süßigkeiten Geschichte. Namen wie Donut, Eclair, KitKat, Lollipop und Marshmallow sind passé. Wann die neue Generation veröffentlicht wird, ist bisher unklar.

In einem Video zeigt Google zudem, wie sich das Logo verändert. Von einer "nächsten Evolution" wird gesprochen. Bisher dominierte der Android-Roboter, er wird nur noch zum Teil sichtbar sein – nämlich mit Augen, Stirn und Antennen. Die Schrift wurde von grün auf schwarz geändert, das sei besser zu lesen. Ein paar Rundungen hinzu, fertig ist der neue Look.

Autor: Predatorfighter | Samstag 24. 08. 2019 0 Kommentare


Apple zu iPhone-Akku-Vernagelung: "Wollen Kunden schützen"
Allgemein Wird die Batterie des Smartphones nicht von Apple oder seinen Partnern getauscht, lässt sich die Akkugesundheit nicht abfragen. Das ist so gewollt.



Apple hat zu einer umstrittenen Maßnahme Stellung bezogen, die Nutzer betrifft, die ihren iPhone-Akku nicht beim Hersteller oder seinen Reparaturpartnern ausgetauscht haben.

In diesen Fällen ist es nicht mehr möglich, die Informationen zur Batteriegesundheit abzufragen. Das ist augenscheinlich so gewollt, wie der Konzern in einem Statement mitteilte.
"Sicherheit unserer Kunden"

Man nehme "die Sicherheit unserer Kunden sehr ernst" und wolle sicherstellen, dass "jeder Batterieersatz korrekt vorgenommen" werde. Es existierten allein in den USA mittlerweile 1800 von Apple autorisierte Serviceanbieter – "damit die Kunden es noch leichter haben, Zugriff auf qualitativ hochwertige Reparaturen zu erhalten".

Die neue Warnangabe habe man bereits im vergangenen Jahr eingeführt, wenn es dem Unternehmen (beziehungsweise iOS) nicht gelinge, zu verifizieren, ob es sich um eine "neue, originale Batterie" handele, die von einem "zertifizierten Techniker, der Apples Reparaturprozess folgt", eingebaut wurde. Apple zeigt in diesen Fällen unter "Batteriegesundheit" in den Systemeinstellungen die Benachrichtigung "Service", die normalerweise dafür steht, dass man seinen Akku wechseln sollte – obwohl er ja in diesem Fall brandneu ist. Klickt man weiter, kommt die Info, Apple könne die Herkunft des Akkus nicht verifizieren und gebe deshalb auch keine Angaben zur Batteriegesundheit heraus ("not available").
iPhone läuft weiter

Laut Apples Statement werden die Kunden gewarnt, damit sie vor "beschädigten, qualitativ schlechten oder gebrauchten" Akkus geschützt werden, denn diese könnten "zu Sicherheits- und Leistungsproblemen" führen. Immerhin: Der Hersteller räumt ein, dass die Nachricht keinen Einfluss "auf die Verwendung des Telefons nach der unautorisierten Reparatur" habe.

Interessanterweise taucht die Warnung laut dem Reparaturspezialisten iFixIt auch dann auf, wenn man eine Original-Apple-Batterie einsetzt, diese aber nicht mit einer speziellen Software, die nur Apple und seinen Partnern vorliegt, mit dem iPhone "verheiratet".
Autor: Predatorfighter | Samstag 17. 08. 2019 0 Kommentare


5G: 1&1 will 2021 mit eigenem Netz loslegen
Allgemein Bisher setzt der Telekommunikationsanbieter 1&1 Drillisch auf das Netz anderer Firmen. Doch das soll sich bald ändern.
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Ein viertes deutsches Mobilfunknetz soll im Jahr 2021 in Betrieb gehen. "Wir sind gerade dabei, die ersten 5G-Antennen für einen Testbetrieb zu bauen", sagte der Vorstandschef von 1&1 Drillisch, Ralph Dommermuth, am Donnerstag in Montabaur (Rheinland-Pfalz). Es gebe noch eine Menge Arbeit, etwa Verhandlungen mit Netzwerkausstattern. Sein Unternehmen wolle "im Jahr 2021 mit dem Netz starten". Experten versprechen sich von dem neuen Netz mehr Wettbewerb am Markt und dadurch ein besseres Angebot für Verbraucher.
Erfolgreiche Auktion

1&1 Drillisch hatte sich im Juni in einer Auktion des Bundes Frequenzen für den ultraschnellen 5G-Mobilfunkstandard gesichert, mit denen es zum vierten deutschen Netzbetreiber werden will. Als Neueinsteiger unter den Netzbetreibern muss das Unternehmen deutlich geringere Ausbaupflichten einhalten als die Konkurrenz.

Bisher gibt es Mobilfunknetze der Deutschen Telekom, von Vodafone und von Telefónica. 1&1 Drillisch ist bisher nur als virtueller Netzbetreiber tätig, das Unternehmen nutzt dafür Netzkapazität von Telefónica und Vodafone. Die Tochtergesellschaft des Internetkonzerns United Internet steht nun vor dem Start als vierter Netzbetreiber.

Ein strittiges Thema ist die Frage, ob die Wettbewerber dort, wo Drillisch keine eigenen Masten hat, ihre Netze öffnen müssten. Dommermuth hat dies mehrmals als Voraussetzung für den Markteintritt eines vierten Netzbetreibers bezeichnet. Sollte es kein innerdeutsches Roaming geben, würde das 1&1-Netz während der Bauphase große weiße Flecken aufweisen. Das Unternehmen spreche mit den Netzbetreibern über National Roaming, sagte Dommermuth.
Gespräche über National Roaming

Der United-Internet-Chef zeigte sich vorsichtig optimistisch. "Mein Bauchgefühl ist, dass wir National Roaming angeboten bekommen, auch von Vodafone oder von der Telekom – die Frage ist aber natürlich zu welchen Konditionen." Er wies darauf hin, dass die Bundesnetzagentur einen "diskriminierungsfreien" Zugang vorschreibt – die Gebühren dürfen also nicht zu hoch sein. Der Firmengründer und Großaktionär betonte, dass 1&1 trotz der noch ungewissen Roamingfrage ein eigenes Netz anstrebe.

Theoretisch könnte 1&1 Drillisch das Vorhaben auch noch aufgeben und das ersteigerte Spektrum verkaufen oder sich mit einer anderen Firma zusammentun. Dommermuth aber sagte: "Wir haben das Frequenzspektrum ersteigert und sind am Verhandeln [...], weil wir ein eigenes Netz bauen wollen." Es gebe keinen "Plan B", bei dem doch kein eigenes Netz errichtet würde.

Das Drillisch-Netz soll eine Kombination aus 4G (LTE) und 5G werden. Das Mobilfunk-Massengeschäft werde aus seiner Sicht noch lange von 4G dominiert. "Bis alle Endgeräte – auch im Niedrigpreisbereich – 5G-fähig sind und der Smartphonebestand komplett ausgetauscht ist, vergehen viele Jahre, deswegen bauen wir ein kombiniertes 4G- und 5G-Netz." Für 5G braucht man neue, relativ teure Smartphones, von denen bisher aber nur wenige Modelle auf den Markt gekommen sind.


Solide Zahlen

1&1 Drillisch und Konzernmutter United Internet legten am Donnerstag Halbjahreszahlen vor. Die Zahl der Mobilfunk-Kunden stieg von Anfang bis Mitte dieses Jahres um etwa vier Prozent auf 9,6 Millionen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Zahl der Festnetzkunden blieb unverändert bei 4,3 Millionen. Sowohl Umsatz (1,8 Milliarden Euro) als auch Betriebsergebnis (0,34 Milliarden Euro Ebitda) blieben in etwa gleich. Allerdings hofft Drillisch noch darauf, für die Nutzung des Telefónica-Mobilfunknetzes weniger Geld zu zahlen zu müssen – dann wäre das Betriebsergebnis höher als bisher berechnet.

Dommermuth war zufrieden. "Wir hatten ein gutes Halbjahr", sagte er. Für das Gesamtjahr drückt der Manager allerdings leicht auf die Wachstumsbremse, der Umsatz soll etwas weniger stark nach oben gehen als zuvor angenommen. Zudem belasten Gebühren für Telekom-Festnetzleitungen sowie erste Kosten für 5G-Mobilfunkfrequenzen, die sich die Firma im Juni bei einer Auktion des Bundes gesichert hatte, die Profitabilität – das Betriebsergebnis (Ebitda) soll bis Jahresende nur noch um acht Prozent wachsen, bisher waren zehn Prozent angepeilt. (vbr)
Autor: Predatorfighter | Samstag 17. 08. 2019 0 Kommentare




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