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Bluetooth-Sicherheitslücke: Millionen Geräte betroffen
Allgemein Forscher der Technischen Universität Israel haben eine Schwachstelle im Bluetooth-Pairing entdeckt, die es Angreifern ermöglicht, sich in die Verbindung einzuklinken, den Datenverkehr im Klartext mitzulesen, und zu manipulieren. Betroffen sind viele Gerätehersteller, unter anderem Apple, Broadcom, Intel und Qualcomm. Die Lücke kann nur ausgenutzt werden, wenn beide Geräte die anfällige Implementierung einsetzen und sich der Angreifer in Funk-Reichweite befindet. Zudem besteht die Gefahr immerhin lediglich beim ersten Pairing-Prozess zwischen zwei Geräten. Behoben wird die Schwachstelle mittels eines Treiber-Updates, erste Hersteller haben bereits reagiert. Bei Apple wurde die Lücke etwa in folgenden Versionen der Betriebssysteme geschlossen: macOS High Sierra 10.13.5, iOS 11.4, watchOS 4.3.1, tvOS 11.4.
quelle von heise.de, com-magazin.de
Autor: Predatorfighter | Donnerstag 26. 07. 2018 0 Kommentare


EU-Staaten befürworten Registrierungspflicht für Drohnen
Allgemein Ab August soll eine Verordnung gelten, wonach potentiell gefährliche zivile Drohnen eingetragen werden müssen. Fluggeräte müssen individuell etwa mit einem Funkchip markiert werden, damit sie einfach identifizierbar sind. Betroffen werden vor allem Drohnen sein, die Menschen oder die Umwelt bei einem Absturz stark gefährden könnten. Geregelt ist mit der Verordnung auch Datenschutz und die Privatsphäre.
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Autor: Predatorfighter | Mittwoch 27. 06. 2018 0 Kommentare


EA präsentiert Gaming-Abo
Allgemein Nach Musik und Filmen soll es nun bald auch Computerspiele im Abo geben. Entsprechende Pläne hat der Video-Spiele-Vertreiber Electronic Arts (EA) am Wochenende in Los Angeles vorgestellt. Das bereits bestehende Abo-Modell „Origin Access“ des Unternehmens bietet Zugriff auf ältere Games, und soll nun auf aktuelle Titel erweitert werden. Unter dem Namen „Origin Access Premier“ können Gamer brandaktuelle Spiele bereits einige Tage vor der offiziellen Veröffentlichung anspielen. Der Flatrate-Preis soll 15 US-Dollar pro Monat, beziehungsweise 100 Dollar für ein Jahres-Abo betragen, Preise für Europa sind noch nicht bekannt.
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Autor: Predatorfighter | Mittwoch 13. 06. 2018 0 Kommentare


Yahoo Messenger vor dem Aus
Allgemein Nach dem AOL Messenger AIM wird am 17. Juli 2018 nun auch der Yahoo Messenger eingestellt. User haben anschließend noch bis November Zeit, ihre gespeicherten Chat-Verläufe von einer eigens eingerichteten Website zu exportieren. Zu seinen Hochzeiten 2006 nutzten über 4,6 Millionen Europäer den Kurznachrichten-Dienst. Von den drei großen Konkurrenten bleibt nun lediglich ICQ noch bestehen, doch auch hier dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Dienst eingestellt wird. Alle drei hatten den Umzug in die Smartphone-Welt verpasst, wo die User nun auf WhatsApp oder Facebook Messenger setzen. Bei Yahoo ist allerdings ein neuer Messenger in Arbeit, die Android- und iOS-Versionen der App befinden sich derzeit in der Beta-Phase.
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Autor: Predatorfighter | Mittwoch 13. 06. 2018 0 Kommentare




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