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Autor: Predatorfighter | Sonntag 27. 11. 2016 0 Kommentare


Amazon löscht eine halbe Million gekaufter Bewertungen
Allgemein Amazon will offenbar ernst machen im Kampf gegen gekaufte Bewertungen - rund 500.000 Einträge wurden von der Seite gelöscht. Das Unternehmen hatte bereits angekündigt, bezahlte Bewertungen zu verbieten.

Der Online-Händler Amazon hat in den vergangenen Wochen offenbar rund 500.000 Produktbewertungen von der eigenen Seite gelöscht - das geht aus einer Analyse des Analyseportals Reviewmeta hervor, über die Techcrunch berichtet. Amazon hatte in der vergangenen Woche die eigenen Geschäftsbedingungen angepasst und bezahlte Bewertungen verboten.

Analysen zeigen, dass Tester zu deutlich besseren Urteilen neigen, wenn sie die Produkte vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Dass das nicht immer funktioniert, zeigt allerdings das Beispiel einer IoT-Funksteckdose aus China, die vom Tester sehr negativ bewertet wurde und zu einem Streit mit dem Hersteller führte. Im Schnitt fallen die Bewertungen jedoch mit 4,74 Sternen besser aus, als bei "Bewertungen ohne Anreiz" - diese bekommen im Durchschnitt 4,36 Sterne. Für viele Käufer sind die Bewertungen im Online-Handel ein wichtiges Entscheidungskriterium, da die Ware vor der Bestellung nicht selbst in Augenschein genommen werden kann.
Nicht nur "exzessive" Bewertungen gelöscht

Die 500.000 von Amazon gelöschten Bewertungen sollen sich zu mehr als 70 Prozent auf sogenannte "Bewertungen mit Anreiz" beziehen. Zuvor hatte das Unternehmen angekündigt, nur "exzessiv" positive Bewertungen zu löschen oder solche, die ohnehin gegen früher geltende Rahmenbedingungen verstoßen haben. Reviewmeta zu Folge geht Amazon aber derzeit offenbar auf breiterer Front gegen solche Bewertungen vor.

Gekaufte Bewertungen sind nicht immer offensichtlich zu erkennen. Reviewmeta nutzt zahlreiche Indikatoren, um entsprechende Bewertungen zu finden und greift dabei auf eine ähnliche Historie bewerteter Produkte, Wort- oder Phrasenwiederholungen und Vergleiche der Bewertungslänge zurück
Autor: Predatorfighter | Sonntag 27. 11. 2016 0 Kommentare


Auch Spiegel Online verliert gegen Adblock Plus
Allgemein Ein weiteres Medium hat vor Gericht gegen Adblock-Plus verloren. Eine kleine Hoffnung für Verleger gibt es trotzdem: Die Adblockerquote ist insgesamt leicht rückläufig.

Nach den Holtzbrinck-Medien Zeit Online und Handelsblatt hat auch Spiegel Online eine Klage gegen den Adblock-Hersteller Adblock-Plus verloren, wie Meedia berichtet. Auch der Axel-Springer-Verlag und weitere Medien hatten bislang erfolglos versucht, juristisch gegen die Werbeblockerplattform vorzugehen. Spiegel Online hatte vor kurzem mit Spiegel-Plus ein Bezahlangebot für einzelne Inhalte aus dem gedruckten Spiegel eingeführt.

Zum Urteil des Landgerichts Hamburg (Az. 315 O 293/15) liegt bislang keine detaillierte Begründung vor. Die Kammer für Wettbewerbsrecht hatte die Klage abgewiesen. In früheren Verfahren hatten die Richter argumentiert, dass es keinen Vertrag zwischen Nutzern und Seitenbetreibern gebe, der zum Konsum der Werbung verpflichten würde. Zudem seien Gesetze nicht dazu da, Geschäftsmodelle von Medien abzusichern. Im Falle des Leistungsschutzrechtes für Presseverleger scheint zumindest die Politik das anders zu sehen, auch wenn tatsächlich Ausschüttungen durch dieses Gesetz sehr unwahrscheinlich sind.

Besonders umstritten ist die Praxis von Adblock-Plus Betreiber Eyeo, ein bezahltes Whitelisting anzubieten. Mit dem Programm werden nicht-aufdringliche Werbeanzeigen auf Webseiten zugelassen, Webseitenbetreiber müssen jedoch nach einem Freibetrag einen Teil der zusätzlichen Umsätze an Eyeo abtreten. Das Oberlandesgericht Köln hatte im Verfahren gegen den Axel-Springer-Verlag bezahltes Whitelisting verboten. Der Verlag hatte daraufhin erwirkt, kostenfrei in das Acceptable Ads-Programm aufgenommen zu werden, musste jedoch eine Sicherheitsleistung von 1 Million Euro hinterlegen.
Werbeblockerquote leicht rückgängig

Auch, wenn die Gerichte wohl vorerst keinen Durchbruch für Verleger bieten werden, gibt es für Verlage Grund zur Hoffnung: Die Nutzung von Werbeblockern in Deutschland ist in den vergangenen Quartalen leicht rückläufig. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft gab an, dass im dritten Quartal bei rund 19,11 Prozent der Page-Impressions die Auslieferung von Werbung verhindert wurde, im Vorjahresquartal waren es noch 21,1 Prozent gewesen.
Autor: Predatorfighter | Sonntag 27. 11. 2016 0 Kommentare




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