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Video: 3D Smartphone Amazon Fire Phone enthüllt
Allgemein Alle Geräte von Amazon haben Feuer unterm Hintern und das ändert sich auch nicht beim Eintritt in das Smartphone-Geschäft. Darum heißt das erste Handy des Unternehmens Amazon Fire Phone.

Die kreativste Namensgebung mag Amazon nicht unbedingt vorweisen können, aber immerhin sind die Geräte so allesamt als Amazon-Produkte identifizierbar. Nachdem vor einigen Monaten Amazon Fire TV vorgestellt wurde, folgte nun das Amazon Fire Phone. Das beinhaltet einen 2.2GHz Quad-Core Qualcomm Prozessor, eine Adreno 339 GPU sowie 2GB Arbeitsspeicher. Das ist aber natürlich lange nicht alles.

Schließlich wurde Amazon schon länger die Entwicklung eines 3D-fähigen Smartphones nachgesagt und genau das ist das Amazon Fire Phone. Wie zuvor vernommen, sitzen dazu vier Kameras auf der Frontseite des Geräts, die das Gesicht des Anwenders erfassen und abhängig davon einen perspektivisch korrekten 3D-Effekt auf dem 4,7 Zoll Bildschirm (720p Auflösung) erzeugen lassen. Amazon nennt diesen Spaß "Dynamic Perspective".




Der 3D-Effekt soll natürlich vorwiegend in Spielen hervorstechen, wozu die Amazon Game Studios bereits passendes Futter entwickeln. Allerdings kann man beim Amazon Fire Phone auch bequem durchs Menü wandern, indem man das Teil einfach nur bewegt. Normale Fotos kann es selbstverständlich ebenfalls aufnehmen und zwar dank einer 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite. Jedem User möchte Amazon dabei einen unbegrenzten Cloudspeicher für seine Fotos bereitstellen.

Es versteht sich von selbst, dass die üblichen Amazon Dienste, wie Prime Video, tief im Amazon Fire Phone verwurzelt sind. Darum erlaubt es eine bequeme Koppelung mit einem Fernseher oder einer Spielekonsole. Wie üblich wurde das Smartphone bisher nur für die USA angekündigt, wo es am 25.07.2014 zum Preis von 199 Dollar (32GB Speicher) bzw. 299 Dollar (64GB Speicher) - jeweils mit zweijährigem Vertrag - erscheint. Wir müssen uns vermutlich ein halbes Jahr länger gedulden.


Autor: Predatorfighter | Donnerstag 19. 06. 2014 0 Kommentare


Weltrekord für Datenübertragung geknackt
Allgemein Karlsruher Wissenschaftler haben einen Weltrekord in der ultraschnellen Übertragung von Daten aufgestellt. Sie transportierten auf einem Laserstrahl 26 Terabit pro Sekunde und damit die größte je übertragene Datenmenge. Das entspricht dem Inhalt von 700 DVDs, die in nur einer Sekunde weitergegeben werden können, teilte das Karlsruher Institut für Technologie KIT mit. Möglich wurde dies mit einem neuen Verfahren zur Datenverschlüsselung, das eine Forschergruppe um den Physiker Jürg Leuthold entwickelt hat. Leuthold leitet am KIT das Institut für Photonik und Quantenelektronik.

Um die Daten auf ihre Hochgeschwindigkeits-Reise zu schicken, entwickelten Leuthold und seine Kollegen ein sogenanntes optisches Verfahren. "Wir haben einen optischen Prozessor gebaut, der die Daten nimmt und in ein Lichtsignal umsetzt", sagte Leuthold. Sobald sie am Ziel seien, würden sie mit Hilfe eines optischen Prozessors wieder entschlüsselt. Auf elektronischem Wege seien solchen Datenmengen nicht zu bewältigen. "Da verabschiedet sich dann irgendwann der Computer", sagte Leuthold. Mit ihrem Rekord überboten die Forscher ihre eigene Bestleistung vom vergangenen Jahr: Damals gelang es ihnen, zehn Terabit in einer Sekunde zu übertragen.

Der Transport von Riesen-Datenmengen werde immer wichtiger - "Videoübertragungen dominieren das Internet, Kommunikationsnetze verlangen immer höhere Bitraten", erklärte der Wissenschaftler. Auf dem Weg ins sogenannte Terabit-Internet zur Übertragung gewaltiger Datenmengen könnte das neue Verfahren einen entscheidenden Beitrag leisten. :c011:



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Autor: Predatorfighter | Dienstag 23. 07. 2013 0 Kommentare




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