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GE feuert komplett aus dem 3D-Drucker erzeugtes Jet-Triebwerk ab
Allgemein Einen Jet Antrieb komplett mit einem 3D-Drucker zu drucken ist die eine Sache. Dieses Triebwerk dann jedoch auch erfolgreich zu testen um zu zeigen, dass das Druckerzeugnis auch tatsächlich funktioniert, ist überwältigend. Das Team von GE Aviation zeigt in einem Video, wie das gänzlich aus einem 3D-Drucker stammende Flugzeug-Triebwerk in Betrieb genommen wird.

Funktionierendes Jet-Triebwerk aus dem 3D-Drucker

Das Jet-Triebwerk ist knapp 30 Zentimeter lang und 20 Zentimeter hoch. Es handelt sich dabei um das Resultat jahrelanger Arbeit. Das GE Triebwerk ist nicht das erste Erzeugnis dieser Art, welches aus einem 3D-Drucker stammt. Allerdings ist es das erste gedruckte Triebwerk, das mit 30.000 Umdrehungen pro Minute zum Leben erweckt wurde. Mittels Direct Laser Metal Melting (DLMM)- Druckverfahren wurde das Triebwerk hergestellt. GE hat von der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde FAA bereits ein Zertifikat für die Verwendung des neuartigen Jet-Triebwerks erhalten. Mit der Technologie kann die Fertigung noch schneller und effizienter von Statten gehen. Es ist schon ziemlich beeindruckend zu was moderne 3D-Drucker schon alles in der Lage sind. Ohne noch viel vorweg zu nehmen, empfehlen wir euch nun den Blick in folgendes Video.

Autor: Predatorfighter | Sonntag 17. 05. 2015 0 Kommentare


Steam Nutzern unter Mindestumsatz drohen Beschränkungen
Allgemein Valves Onlineplattform schränkt die Möglichkeiten für Nutzer mit geringem Umsatz ein. Wer weniger als 5 Dollar bei Steam selbst ausgegeben hat, kann etwa keine Freundschaftsanfragen stellen.

Vor kurzem wurden auf Steam härtere Regeln für die sogenannten Limited User Accounts eingeführt. Diese haben nur einen beschränkten Zugriff auf bestimmte Features der Plattform, "um unsere Kunden vor jenen zu schützen, die Steam für Zwecke wie Spamming oder Phishing missbrauchen". Jetzt verlangt Valve einen Mindestumsatz zur Freischaltung aller Möglichkeiten.

Entsprechende Nutzer sind etwa von der Greenlight-Wahl ausgeschlossen und können keine Freundschaftsanfragen stellen oder sich am Steam-Market beteiligen. Valve rechtfertigt dies damit, dass das fehlende Konsumverhalten eines der eindeutigsten Merkmale von bösartigen Accounts sei. Demos, Free-to-Play-Spiele sowie kostenlose Probewochenenden stehen weiter allen Steam-Nutzern zur Verfügung.

Betroffen sind neben den genannten böswilligen Accounts auch jene, die lediglich bei Steam angebotene Free-to-Play-Titel wie Team Fortress 2 spielen oder sich Titel als Retail-Fassungen sowie etwa aus Humble Bundles holen.



Um die Beschränkung aufzuheben, müsst ihr nun mindestens 5 Dollar auf Steam umsetzen; für Euros wird der entsprechende Wechselkurs angewandt. Das kann auf mehrere Arten geschehen: So könnt ihr etwa die Summe in euer Steam Wallet einzahlen oder schlicht Spiele kaufen. Zuvor fiel die Sperre für Limited Accounts zum Beispiel nach dem Kauf eines Spiels - ohne einen Mindestumsatz.

Der neue Mindestumsatz ist ein weiterer Schritt in Valves Kampf gegen Spammer und Phisher. Zuvor waren beispielsweise bereits Captchas und E-Mail-Verifikationen beim Handeln eingeführt worden. Außerdem gab es jüngst noch weitere Änderungen; so ist der Steam-Store nun an ein Land gebunden - bei einem Umzug ins Ausland müsst ihr eure neue Heimat erst durch einen Kauf mit einer lokalen Bezahlmethode bestätigen.

Aktuell wurde die Regelung übrigens zeitweilig wegen eines Bugs zurückgesetzt
Autor: Predatorfighter | Montag 20. 04. 2015 0 Kommentare


DirectX 12: Unterstützt Multi-GPUs unterschiedlicher Hersteller wie Nvidia und AMD
Allgemein Microsoft möchte mit der neuen Grafikschnittstelle DirectX 12 den Rendering-Prozess umstellen. Dadurch soll es den Kollegen von TomsHardware zufolge möglich sein, mehrere Grafikkarten von unterschiedlichen Herstellern wie Nvidia und AMD in einen PC einzubauen.

Mit der Ankündigung von DirectX 12 als exklusive Grafikschnittstelle für Windows 10 plant Entwickler Microsoft einige Neuerungen - wie die Kollegen von TomsHardware berichten, soll unter anderem der Renderprozess verändert worden. Dadurch soll es möglich sein, mehrere Grafikkarten verschiedener Hersteller auf einmal einbauen zu können.

Die API soll mit mehreren Grafikchips gleichzeitig umgehen können und ihnen einzelne Aufgaben gezielt zuschreiben. Dadurch können Nvidia-Grafikkarten beispielsweise mit Modellen von AMD umgehen können, sodass diese miteinander für einen Leistungsschub kooperieren.

Außerdem muss der Bildspeicher von zwei im SLI verbundenen Grafikkarten nicht mehr gespiegelt werden - bislang war es nötig, dass dieselben Daten sich im VRAM beider Karten befinden. Dadurch kam es beispielsweise dazu, dass trotz zwei 4GB-VRAM-Karten trotzdem nur 4 Gigabyte zur Verfügung standen - mit DirectX 12 sollen es dann tatsächlich auch acht sein.

Eine vollständige Auflistung aller neuen Features findet ihr bei den Kollegen von TomsHardware.

Autor: Predatorfighter | Donnerstag 26. 02. 2015 0 Kommentare




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